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Adventskalender
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Herzlich willkommen auf der Internetseite von Yogalehrerin YS und BDY/EYU Franziska Lau.

Yoga ist meine Welt.

Nachdem ich Yoga kennengelernt hatte, fing ich direkt an, ihn gründlich zu studieren:

– Höferlin Institut in Weil am Rhein Astanga Yoga Akademie, Peter Oswald
– YS, Yoga Schweiz, damals SYG, Schweizer Yoga Gesellschaft
– BDY, Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V.
– EYU, Europäische Yoga Union
– Weiterbildung bei Indra Devi, Gertrud Hirschi, Anna Trökes, Dr. Günter Niessen u.v.a.

Im Yoga kann ich meine Talente zeigen und meine kreative Ader zum Ausdruck bringen.
Ich singe gerne. Was liegt also näher, als mit meinen Gruppen die wunderschönen Mantras zu singen!
Ich bewege mich gerne. Das ist die Voraussetzung, um die āsanas und karaṇas, Yogahaltungen und Yogareihen, zu zeigen und zu lehren.

Das Unterrichten macht mir viel Freude und das spüren die Teilnehmenden. Sie kommen sehr gerne zu meinen Kursen, weil sie sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet sind. Die Kurse sind für gemischte Gruppen konzipiert.
Bewegliche Leute werden gut gefordert, für Menschen mit körperlichen Einschränkungen gibt es immer alternative Möglichkeiten, die āsanas anders mit gleicher Wirkung auszuführen. Priorität ist, dass jeder das macht, was gut tut, keine Überforderung, keine Unterforderung, sondern Freude am Yoga empfindet.

Jeder Kurs bekommt ein anderes Thema, derzeit lautet es ‚Baum'. In jeder Yogastunde nehmen wir einen anderen Baum als Schwerpunkt. Die Eiche ist ein starker, großer Baum mit imposantem Stamm. Natürlich wird sie als āsana anders dargestellt, als eine Birke, die sich weich und geschmeidig im Wind wiegt. Die Eiche als Yogahaltung ist statisch und kraftvoll, die Birke dagegen eine dynamische, leichte Bewegung.

In einem anderen Kurs gab es eine Yogastunde, für die als āsana der Adler gewählt war. Wir versuchten zu erspüren, ob es einen Unterschied macht, ein Tier der Luft, der Erde oder des Wassers darzustellen. Es gab Ausdauerübungen, denn ein Adler kann unglaublich weite Strecken am Stück fliegen. Wir praktizierten Augenübungen, denn ein Adler hat ganz scharfe Augen. Für den Bereich Schultern und oberer Rücken übten wir Flugbewegungen, für die Füße, die sich am Fels festklammern, fanden wir wunderbare Fußāsanas. Alle āsanas dieser Stunde wurden zu Adler-āsanas. Am Ende fühlten wir uns so stark und majestätisch wie der König der Lüfte.Dieses Gefühl nahmen wir mit in die Meditation.



Für Meditationen lasse ich meiner Phantasie freien Lauf und führe über Texte, die dem Stundenthema entsprechen, in feinen, tiefen und ruhigen Atem. Das hilft ganz still zu werden und die Einkehr in die eigene Mitte vorzubereiten. Es ist der Weg, die vom Weisen Patanjali in den Yoga-Sutren benannten Zustände zu erfahren, mit dem Ziel: योगश्चित्तवृत्तिनिरोधः yogaś-citta-vṛtti-nirodhaḥ - Yoga ist jener innere Zustand, in dem die seelisch-geistigen Vorgänge zur Ruhe kommen." (Yoga Sutra, 1.2. - Übersetzung von Bettina Bäumer)

Der wichtigste Satz des Yoga ist für mich:
"Mögen alle Wesen glücklich sein"

OM SHANTI

FRANZISKA LAU

Falls Sie mehr ueber meine Arbeit erfahren wollen, folgen Sie diesem Artikel der
Badischen Zeitung oder diesem PDF der Lahrer Zeitung

Zum Yoga Adventskalender geht es hier entlang!

 
   

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